Aktuelles
 
Informationen zu Projekten, Veröffentlichungen, Presseartikel und Fachinformation.
 
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Kläranlage Lehrte HämelerwaldOri Praxistag am 14. September 2017: Vortrag zu "Mikroschadstoffelimination in kommunalen Kläranlagen – Verfahren, Kosten, Beispiele"
Dr. Knollmann stellt Verfahrenstechniken, Kosten und die gesetzliche Anforderungen zur Mikroschadstoffelimination in Kläranlagen vor und erläutert die praktische Umsetzung anhand von aktuellen Maßnahmen.

Kläranlage Lehrte Hämelerwald1. Spatenstich zum Neubau einer Fuzzy-Filtration zur Entfernung von Mikroschadstoffen auf der Zentralkläranlage Barntrup
Die Ingenieurgesellschaft Dr. Knollmann mbH plant in Zusammenarbeit mit Partnerbüros die erste Fuzzy-Filtration zur Entfernung von Mikroschadstoffen in Deutschland.
Auslegung, Bemessung und die Verfahrensweise zur späteren Betriebsführung der Filtration erfolgte auf der Grundlage von vorausgegangenen halbtechnischen Untersuchungen unter Beteiligung der Hochschule OWL Detmold.
Mikroschadstoffe werden an zudosierter Pulveraktivkohle (PAK) adsorbiert und durch Entfernung der beladenen Aktivkohle aus dem Abwasserstrom über die Filtration eliminiert.
Die Maßnahme wird durch das Umweltministerium NRW gefördert. Die bauliche Umsetzung ist im Wesentlichen für 2017 vorgesehen, die Inbetriebnahme erfolgt 2018.

Die Lippischen Landes-Zeitung berichtet
April 2017

 

Kläranlage Lehrte HämelerwaldDie Kläranlage Lehrte Hämelerwald erhält eine neue mechanische Reinigungsstufe
Die biologische Stufe der Kläranlage wurde im Jahr 2005 an neuem Standort errichtet. Nun soll auch die mechanische Stufe
verlegt werden und am neuen Standort integriert werden. Zur Baumaßnahme gehören – Neubau Rechenhalle, Rechenanlage, Sandwäsche, Rechengutpresse, Neubau Sandfang, Sanierung Zulaufpumpwerk, Regenüberlaufbecken, EMSR-Technik u.a..
Knollmann Ingenieure haben den Planungsauftrag erhalten und werden die Baumaßnahme ausschreiben und die Bauleitung übernehmen. Der Baubeginn ist für 2015 vorgesehen.
Mai 2014

 

IFAT 2012IFAT 2014 – Wir sind wieder dabei!
Besuchen Sie uns auf der IFAT vom 5. bis 09.05.2014 in München
(Halle A3 Stand-Nr. 429/530)

Kläranlage AlfeldSpurenstoffelimination auf der Kläranlage Rietberg – Der Abwasser-Report berichtet.
Die Ergebnisse von halbtechnischen Versuchen zur Spurenstoffelimination in DynaSand-Filtrationen mittels granulierter Aktivkohle werden vorgestellt.
Die großtechnische Realisierung erfolgt 2014.
Januar 2014

 

Kläranlage AlfeldSanierung Schlammbehandlung – Kläranlage Alfeld
Die Ingenieurgesellschaft Dr. Knollmann mbH erhält den Auftrag zur Sanierungsplanung, Ausschreibung und Bauleitung der Schlammbehandlung der Kläranlage Alfeld. Die Maßnahmen beinhalten eine bauliche und maschinelle Erneuerung des Faulbehälters, Neubau Gasbehälter, Neubau BHKW, Bauwerkssanierung Trocknungshalle, Prozesswasserspeicher, Eindicker, Leitungsbau, Anpassung EMSR-Technik etc.. Die Investitionen belaufen sich auf rd. 3,3 Mio. Euro. Die Maßnahmen werden 2014 abgeschlossen werden.
November 2012

 

Zertifikat

Zertifikat

Zusammenarbeit mit Universitäten bei Forschung und Lehre – Bachelorarbeiten wurden erfolgreich abgeschlossen
Ein enger Kontakt zu Universitäten gewährleistet die Aktualität und den hohen Standard unserer Planungen. Studenten wird durch die Betreuung von Diplom-, Master- und Bachelorarbeiten die Möglichkeit gegeben, an praxisorientierten Projekten zu arbeiten.
Wir gratulieren zu erfolgreich abgeschlossenen Bachelorarbeiten:
"Untersuchung von Möglichkeiten zur Elimination von organischen Spurenstoffen auf Kläranlagen" (HAWK Hildesheim, Prof. Bahre);
Herrn Haipeng Yang: "Entwicklung und Bemessung einer Verfahrenskette zur Verbesserung der Klärschlammbehandlung im Klärwerk WangXiaoYing, Hefei, China (HAWK Hildesheim, Prof. Bahre);
Herr Andre Kleinschnittger: " Hydrologische und hydraulische Untersuchung zur Bemessung einer Wehr- und Fischaufstiegsanlage" (Hochschule Ostwestfalen-Lippe; Prof. Adams) (Betreuung Danjes/Detmold)
Juli 2012

 

Zertifikat

Zertifikat

Zertifikat

Zertifizierter Kanalsanierer – 3 weitere Mitarbeiter erhalten Zertifikat
Fort- und Weiterbildung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist fester Bestandteil der Firmenphilosophie zur Gewährleistung eines hohen Standards unserer Ingenieurdienstleistungen.
Wir freuen uns, drei weitere Zertifizierte Kanalsanierungsberater unter unseren Mitarbeitern zu haben. Neben der Geschäftsführung mit Dipl.-Ing. Claas Knollmann haben auch Dipl.-Ing. Dirk Dosdall und Dipl.-Ing. Roman Jahnke die Zertifizierung nach DWA bzw. ZKB erfolgreich abgeschlossen (Büro – Detmold, Hannover, Cottbus).
Juli 2012

Untersuchungen zur Elimination von Mikroschadstoffen auf der Kläranlage Rietberg
Ein Beitrag der Stadt Rietberg und der Ingenieurgesellschaft Dr. Knollmann zur Kompetenzinitiative Mikroschadstoffe – NRW

Im Rahmen der vom Umweltministerium NRW geförderten Untersuchung, soll die Umrüstung der vorhandenen Dyna-Sand Filtration zur Mikroschadstoffentfernung untersucht werden.
Dies erfolgt anhand einer Versuchsanlage im halbtechnischen Maßstab, mit der Betriebsbedingungen und Umrüstung auf einen Betrieb mit Aktivkohle dieser verbreiteten Abwasserfiltrationstechnik erstmalig getestet werden kann.

Die Glocke, Gütersloh berichtet.
Juni 2012

 

Neuer StandortNeuer Standort der Ingenieurgesellschaft Dr. Knollmann in NRW
Die langjährige Filiale unseres Büros in Gütersloh erhält im benachbarten Verl einen neuen Standort. Unseren Mitarbeitern stehen moderne, gut ausgestattete Büroräume in zentraler Lage zur Verfügung.
Die seit Jahrzehnten bestehenden intensiven Kontakte zu Kommunen, Behörden, öffentlichen und privaten Auftraggebern in der Region werden durch unsere Mitarbeiter vor Ort gestärkt und ermöglichen eine kompetente und zeitnahe Projektbetreuung - Nah am Kunden, nah am Projekt!
Juni 2012

 

Umweltminister Dr. Stefan BirknerUmweltminister Dr. Stefan Birkner besucht IFAT-Messestand der Ingenieurgesellschaft Dr. Knollmann
Der niedersächsische Umweltminister Dr. Birkner konnte sich auf dem IFAT-Messestand der Knollmann Ingenieure und anderer Unternehmen des NWZ (Norddeutsches Wasserzentrum) über den hohen Leistungsstand und interessante Projekte informieren.
Besonderes Interesse fanden Aktivitäten des Büros in der niedersächsischen Partnerprovinz Anhui / China.
Mai 2012

 

IFAT 2012IFAT 2012 – Wir sind dabei!
Besuchen Sie uns auf der IFAT vom 7. bis 11.05.2012 in München
(Halle A3 Stand-Nr. 429/528)

 

Zentralkläranlage RietbergDas Land NRW unterstützt Untersuchungen zum Einsatz von Aktivkohle in
der Zentralkläranlage Rietberg

Knollmann Ingenieure sind mit einer Machbarkeitsstudie zum Einsatz von Aktivkohle zur Entfernung von anthropogenen Spurenstoffen (Mikroschadstoffe / Mikroverunreinigungen) wie z.B. Arzneimittelrückständen aus dem kommunalen Abwasser für die Zentralkläranlage Rietberg beauftragt.
Die Untersuchungen beinhalten verschiedene Behandlungsvarianten, u. a. zum Umbau der vorhandenen Filtration (Dyna-Sand-Filter), einer separaten Reinigungsstufen mit Pulveraktivkohle, einer Nachrüstung mit einer Adsoprtionsfilterstufe . Begleitend wird ein Abwassermessprogramm durchgeführt. - September 2011

 

Wasserwerk Cottbus SachsendorfWasserwerk Cottbus Sachsendorf – Lokalfernsehen berichtet.
Mit einem Aufwand von rd. 1,8 Mio. € wird die Filterstufe 1 des Wasserwerkes Cottbus Sachsendorf im Auftrag der LWG Lausitzer Wasser GmbH und Co. KG saniert. Das Wasserwerk sichert ca. 75 % der Trinkwasseraufbereitung des Versorgungsgebietes der Stadt Cottbus und der angeschlossenen Gemeinden. Die Ingenieurgruppe Knollmann ist mit Ihrem Büro infraprojekt in Cottbus mit der ingenieurseitigen Betreuung beauftrag.

Der Beitrag des Senders LTV zur Sanierung des Wasserwerkes ist hier zu sehen.
Juli 2011

 

Fremdwasseruntersuchung in der Gemeinde SteinhagenFremdwasseruntersuchung in der Gemeinde Steinhagen
Ein wichtiger Bestandteil von Fremdwassersanierungskonzepten ist die Einbeziehung und Information der politisch verantwortlichen Gremien. Die Ergebnisse des ersten Untersuchungsabschnittes, u.a. zur Durchflussmessung und Nachtbegehung, wurden dem Betriebsausschuss vorgestellt. - Juli 2011
Presse »

 

Kläranlage Gütersloh PutzhabenEnergetische Optimierung durch Erneuerung der Gebläsestation auf der  Kläranlage Gütersloh Putzhaben
Die Belüftung ist mit rd. 70 % Anteil der Stromverbraucher Nr. 1 auf Kläranlagen.
Energieeffiziente und klimafreundliche Aggregate stehen heute hierfür zur Verfügung.
Die Ingenieurgesellschaft Dr. Knollmann erhält den Auftrag zur technischen Sanierung der Gebläsestation der Kläranlage. Basis ist eine detaillierte Auswertung des Luftbedarfs, des technischen Bestandes und der Stromtarife und eine Wirtschaftlichkeitsanalyse auf deren Grundlage feine optimale Auslegung der neuen Aggregate erfolgt. - Juni 2011

 

Falke KGIndustriekläranlage Falke KG - (Textilabwässer),
Die Falke KG aus dem sauerländischen Schmallenberg, weltweit führender Hersteller von Textilbekleidung, errichtet ein neues Produktionszentrum in Leskovac, Serbien.
Die Produktionsabwässer sind vor Indirekteinleitung zu reinigen. Knollmann Ingenieure beraten hinsichtlich des Behandlungsprozesses und begleiten Einkauf und Vergabe sowie die Inbetriebnahme und Abnahme der Kläranlage vor Ort. - Februar, November 2011

 

Neues von der Baustelle - 17 km Wassertransportleitung DN 1100:
In Sachsen wird zur Zeit eine ca. 17 km lange Wasserleitung DN 1.100 gebaut, um Grundwasser aus der Tagebauentwässerung der Aufbereitung zu Brauch- und Trinkwasser zuzuführen. Die Ingenieurgruppe Knollmann ist mit Ihrem Büro infraprojekt in Cottbus mit der Planung und Bauausführung dieses Vorhabens beauftragt. In der Leitungstrasse sind unter anderem 11 Bahnkreuzungen durch unterirdischen Schutzrohrvortrieb herzustellen. Eine besondere Herausforderung ist die Unterquerung einer mit mehreren Gashochdruck- und Wasserleitungen belegten Leitungstrasse. Dazu ist ein gesteuerter Rohrvortrieb über eine Länge von ca. 220 m erforderlich. Die Ausführung erfolgt mit Vortriebsrohr aus GFK, das als Mediumrohr in der Druckstufe PN 6 in ca. 7,5 m Tiefe eingebaut wird. - Dezember 2010

 

 

Nachfolgeauftrag zur Infrastrukturplanung Stadt Changde, ChinaNachfolgeauftrag zur Infrastrukturplanung Stadt Changde, China
In einem Verbundprojekt mehrerer Ingenieurbüros aus dem Bereichen Abwasserableitung und -behandlung, Städteplanung, Gewässerbau und Hydrologie wird die Ingenieurgesellschaft Dr. Knollmann mbH die Neuplanung von ca. 5 km Hauptsammler >DN 1000, mehreren Speicherbecken, einem kombinierten Hochwasserpumpwerk (ca. 10 m³/s) und Abwasserpumpwerk sowie die Umgestaltung offener Abwasserkanäle zur Regenwasserableitung übernehmen. Die Verbesserung der Abwasserreinigung der Kläranlage Changde wird im Rahmen einer Studie untersucht. - Oktober 2010

 

 

IGK erhält Auftrag zur Erstellung eines Fremdwassersanierungskonzeptes für die Gemeinde Steinhagen, NRW
Zum Leistungsumfang gehören: Datenbankgestützte Auswertung von Kanal-Bestandsunterlagen u. vorh. Messdaten, Abflussmessung Kanalnetz, nächtl. Kanalbegehungen, nächtl. Kamerabefahrungen, Begleitung der Bürgerbeteiligung, Sanierungsplanung eines FW-Schwerpunktgebietes etc.
Die Maßnahme wird durch das Land Nordrhein-Westfalen gefördert. - Mai 2010

 

 

Unser Büro in Cottbus zieht um
Der Zuwachs an Aufträgen und damit verbunden neuen Mitarbeitern macht es erforderlich, dass unser zur Ingenieurgruppe Knollmann gehörende Planungsbüro Infraprojekt GmbH neue Büroräume bezieht. Die Einweihungsfeier der großzügigen, technisch aktualisierten Büroräume in der Karl-Liebknecht-Straße 31 findet am 25. Juni 2010 zusammen mit Kunden, Partner und Mitarbeitern statt. - April 2010

 

 

IGK erhält Folgeauftrag zur Sanierung des Hochbehälters Heisterberg - enercity Hannover
Planung und Umsetzung der Behältersanierung. Behältervolumen (Kammer 1) 15.000 m³.
Im Planungsumfang enthalten: Bestandserfassung, Zustandsuntersuchung (in Zusammenarbeit mit Bautechnischem Labor), Ausschreibung, Vergabe, örtl. Bauleitung. - Februar 2010

 

 

Abwasserbeseitigungskonzept für die Stadt Gütersloh
IGK erarbeitet in Zusammenarbeit mit der Stadt Gütersloh ein Abwasserbeseitigungskonzept gemäß § 53 Landeswassergesetz NRW (LWG). Das Konzept beschreibt geplante Maßnahmen auf den kommunalen Kläranlagen und im 973 km umfassenden Kanalnetz für die Jahre 2010-2016. Die Bearbeitung erfolgt in enger Abstimmung mit Behörden, Gremien, Ämtern und Abteilung der Stadt, u.a. im Bereich Straßenbau. - Juli 2009

 

Rietberg - Bau der Kläranlage im Zeitplan
Presseartikel - Neue Westfälische Zeitung, Die Glocke, 4./5. April 2009

 

 

IGK erhält Folgeaufträge zur Sanierung der Faulbehälteranlage der Kläranlage Hameln
Die Faulbehälteranlage (2 x 4.000m³) aus den 60er und 70er Jahren der Kläranlage Hameln (200.000 EW) ist baulich und technisch zu sanieren. Nach der Sanierung von Faulbehälter 1 (Leitungssystem, Pumpen, Mischer, Wärmetauscher, EMSR-Technik) wird die Sanierungsplanung des Faulbehälters 2 (Leitungssystem, Pumpen, Fassade, Wegenetz) und der Gasverwertung (Neubau Fackel, Sanierung Gasbehälter 2.000m³) beauftragt. - Juni 2007 / März 2009

 

 

IGK erhält Auftrag zur Sanierung des Hochbehälters Heisterberg - enercity Hannover
Planung und Umsetzung der Behältersanierung. Behältervolumen (Kammer 3) 15.000 m³. - Februar 2009

 

1. Spatenstich - Erweiterung der Kläranlage Rietberg
Presseartikel - Neue Westfälische Zeitung, Die Glocke, 25. November 2008

 

Inbetriebnahme Brauchwasserentnahmebauwerk - Kraftwerk Kirchmöser
Presseartikel - Der Preussenspiegel, 28. Oktober 2007

 

Energieoptimierung auf KläranlagenEnergieoptimierung auf Kläranlagen
Die Betriebskosten kommunaler Einrichtungen geraten zunehmend in den Fokus der Betreiber von Kläranlagen. Ein erhebliches Potential der Betriebskostensenkung liegt in der Reduzierung der Energiekosten. Eine systematische Untersuchung der Energiesituation auf Kläranlagen wird unter Co-Mitarbeit unseres Energie Einsparexperten auf Kläranlagen, Herrn Dipl.-Ing. Kai Wu, in Zusammenarbeit der Universität Kaiserslautern und dem Land Baden-Württemberg vorgelegt. - Juli 2007

 

Inbetriebnahme Abwasserspeicher Osterwald
Presseartikel - Hannoversche Allgemeine , 03. November 2005

 

Sanierung Faulbehälteranlage - Kläranlage Gütersloh Putzhagen
Presseartikel - Neue Westfälische Zeitung, Die Glocke , 10. Januar 2004

 

 
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